Wir stehen für die Ausbildungsplatzgarantie

Das Saarland ist das einzige Bundesland, in dem in den letzten Jahren jedem ausbildungswilligen Jugendlichen ein Ausbildungsplatz angeboten werden konnte. Eine große Kraftanstrengung der CDU-Landesregierung, der Arbeitgeber und Verbände im Ausbildungspakt Saar. Das Ergebnis ist ein toller Erfolg, der den jungen Menschen in unserem Land hilft. Ausbildungsplatzgarantie, das gibt es nur im Saarland, dafür steht auch weiterhin die CDU und Peter Müller.

Wir stehen für die soziale Marktwirtschaft

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Motiv 10 der neusten Plakatwelle.

Freie Wahlen, jetzt!

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Die ganze Welt schaut nach Teheran. Die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen wurden mutmaßlich verfälscht. Es wurde und wird viel demonstriert. Polizisten verprügeln und erschießen Demonstranten, ausländische Diplomaten werden aus dem Land verwiesen und Medienvertreter unter Hausarrest gestellt. Außerdem wurden über 2000 Demonstranten von der iranischen Polizei festgenommen. Politische Gefangene. 2000 Politische Gefangene.
Niemand weiß, wo sie sind.
Niemand weiß, was mit ihnen passiert.
Niemand weiß, wie es ihnen geht.
Niemand weiß, ob sie noch am Leben sind.
Aufgrund dieser Geschehnisse wurden parteiübergreifende Veranstaltungen auf der ganzen Welt organisiert, auch in Saarbrücken. Trotz Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes fanden sich gestern auf dem St. Johanner Markt über 200 Menschen zusammen. [weiterlesen]

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Wir helfen gerne weiter. Wer hat noch Vorschläge für das SPD-Schattenteam der Widersprüche? Einfach Mail an post@jusaar.de mit Euren Vorschlägen.

Wir packen an - andere jammern

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Motiv 9 der aktuellen Plakatwelle.

Maas bastelt weiter am Kabinett der Widersprüche

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Studiengebühren-Befürworterin Klug passt nicht zum SPD-Programm
Mit Interesse verfolgt die JU Saar die weitere Zusammensetzung des SPD-Schattenteams um Heiko Maas. „Nach dem Atom-Lobbyisten Knauber bekommt jetzt mit Astrid Klug eine erklärte Befürworterin von Studiengebühren die Zuständigkeit für Wissenschaftspolitik“, so JU-Landesvorsitzender Roland Theis.

Astrid Klug hatte im Vorfeld der Diskussion um ein neues Grundsatzprogramm der SPD 2004 das Positionspapier „Impulse. Für ein neues Grundsatzprogramm der SPD. Die neue SPD: Menschen stärken, Wege öffnen.“ unterzeichnet, in dem es hieß: „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen deshalb ein System nachgelagerter Studiengebühren entwickeln, bei dem Studierende ihre finanziellen Beiträge nach Abschluss ihres Studiums und Aufnahme einer Berufstätigkeit an die Hochschulen entrichten.“ [weiterlesen]

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